In SPE

Das Stuttgarter Performance Ensemble

SPE, besteht aus einem Kern von Akteuren, der jedes Jahr von weiteren Personen bereichert wird. Im Zusammenspiel von Performance (Playing Arts), Raumarchitektur (Kirchentrojaner), Klang (Here Today) und Theologie (Pfarrer|innen) wird Pfingsten zum Ausgangspunkt, Liturgie spielerisch anders zu erleben.
Daraus erwächst ein neues Verständnis von Liturgie, das Impulse für eine liturgische Neugestaltung des Gottesdienstes liefert.
Der Name SPE verweist auf die lateinische Phrase „in spe“, die wörtlich „in der Hoffnung“ im Sinne von „voraussichtlich, bevorstehend und zukünftig“ bedeutet.

Ein offener Kommunikationsraum entsteht, wenn sich das Ensemble jedes Jahr in den Tagen
vor Pfingsten zur Pfingstwerkstatt trifft, um liturgische Themen in spielerische Aktionen zu übersetzen.

 

Petra Dais, Jugendpfarrerin in der Jugendkirche Stuttgart und Playing Artistin
Robby Höschele, Experimentelle Bildungsräume im ejw, Diakon, Referent für experimentelle und kulturelle Bildung, Playing Artist
Martin Blumenroth, Gerald Klahr, Aaron Werbick, Architektenteam “Die Kirchentrojaner”
Engin Seyrl und Florian Schirmacher, Musiker “Here Today”
Gabi Erne, Künstlerin und Playing Artistin
Carin M. Schirmacher, Architektin und Mitbegründerin des Architektenteams “Die Kirchentrojaner”
Thomas Erne, Leiter des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart, Marburg
Annette Plaz, Kulturwissenschaftlerin
Karl-Eugen Fischer, Theologe und Playing Artist
und weitere

 

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    helle Menschen